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  • Welche Netzwerke gibt es in Frankfurt und wie arbeiten sie? Gibt es eine frauenspezifische Lobbyarbeit? Wie funktioniert die Kommunikation zwischen den kulturellen Sparten oder zwischen institutioneller und freier Kulturarbeit? Mit diesen Fragen startete der Frankfurter Kranz im Juni 2007.

  • Die japanische Musikerin Yumiko Noda hat im Rahmen des Frankfurter Kranz ihr neues Projekt erstmals dem Publikum vorgestellt:

    ALIAS
    Eine Münze hat immer zwei Seiten.
    Doch was wäre, wenn sich diese beiden Seiten gegenüberstehen?

    Ein Experiment mit Musik und Video, ein Duo für Violine/Viola und eine Person, eine Projektion und ein Kammerkonzert...


  • Immer wieder sorgten Ingke Günther und Jörg Wagner mit ihrer Happenbar für den bekömmlichen Verlauf der Veranstaltungen. Pausenbrote, Appetithäppchen und Schnellimbiss dienten dem leiblichen Wohl und der geistigen Erfrischung...

     


  • Wie sieht die Arbeitssituation im Kulturbereich im internationalen Vergleich aus?
    Soziale und finanzielle Rahmenbedingungen von Frauen in anderen Ländern diskutierten: Gaby Babic, Filmwissenschaftlerin (Bosnien-Herzegowina), Ninna Korhonen-Schwegler, Bildende Künstlerin (Finnland), und Nadezhda Simakina, Kulturmanagerin (Russische Föderation).  Die Happenbar servierte Handkäspizza.

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    Der Frankfurter Kranz stellte die Frage: Wie gelangt die Kultur an die Öffentlichkeit? Gabriele Müller, Künstlerhaus Mousonturm, Anne Kaestner, artsite.tv und Anya Schutzbach, weissbooks.w Verlag berichteten über aktuelle Projekte aus Kunst und Literatur und ihr Arbeitsumfeld an der Schnittstelle zu Medien und Öffentlichkeitsarbeit.


  • Zum Thema Kunst und Karriere stellte der Frankfurter Kranz die Frage: Wie ist es möglich, auf dieser instabilen Basis langfristige berufliche Ziele zu verfolgen und Visionen zu entwickeln? Es diskutierten PROF.EM. INA MARIA GREVERUS (Kulturanthropologin) und WANDA PRATSCHKE (seit 30 Jahren freischaffende Bildhauerin).

     


  • Am letzten Gesprächsabend 2010 richtete der Frankfurter Kranz den Fokus auf das Thema Künstlersozialkasse...  Ein Mitarbeiter der KSK informierte zu Fragen der Versicherung und über die Künstlersozialabgaben. Auch die Happenbar nahm das System der Künstlersozialkasse auf, und verteilte einen Fragebogen zur Angabe des voraussichtlichen Appetits...


  • Unter dem Motto 'Generation Praktikum, Patchworkbiografie, intellektuelles Prekariat' hat der Frankfurter Kranz die Arbeitsbedingungen im Kulturbetrieb diskutiert. Eingeladen waren die Initiatorinnen des Netzwerkes "Freischaffen", indem sich Freiberufler zusammengeschlossen haben, und Isinay Kemmler, (www.kemmler.net), die als Coach Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt.


  • Was tun? fragen sich viele Netzwerke und Initiativen die mit grossem Engagement und viel Idealismus Ressourcen bündeln und sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Kulturwirtschaft einsetzen. Wir haben Julia Malcherek, Projektleiterin des Mentoringprojekts für Bildende Künstlerinnen aus Mainz, sowie Jörg Wagner und Manuela Weichenrieder, Initiatoren der Kümmerei aus Giessen, eingeladen.
     


  • Der Frankfurter Kranz zeigte den Dokumentarfilm DIE FRAU DIE ARBEIT DIE KUNST UND DAS GELD der österreichischen Künstlerin Si.Si Klocker. Der Film portraitiert Frauen, die in kreativen Berufen tätig sind und zeigt in zahlreichen Einzelinterviews, wie KünstlerInnen mit Arbeit, Kunst und Geld umgehen. Zum Kinoabend servierte die Happenbar Popkorn.


  • Auch kreatives Schaffen kennt Routine und Alltagstrott... Sophie Dobrigkeit, Ulrike Gauder und Sigrid Ortwein haben mit ougrapo_ouvroir du design graphique potentiel eine innovative Arbeitsweise gefunden, mit ungewöhnlichen Methoden aus der Gewohnheit auszubrechen und gemeinsam neue Ideen zu generieren....
     


  • Im Juni 2010 war der Frankfurter Kranz zu Gast im Atelierfrankfurt zu Gast. In ihrer Solo-Performance „Recycling You“ fragte die finnische Künstlerin Tellervo Kalleinen nach den aufgegeben Gedanken, Träumen und Wünschen der anwesenden Gäste und danach, was davon übrig blieb...


  • Im Januar 2009 waren Modemacherinnen aus Frankfurt zu Gast: Elena Zenero-Hock, www.goyagoya.com, und Mitorganisatorin von www.stilblueten-frankfurt.de; Susanne Schmitt, Hutdesignerin, www.schmitthut.de; Sabine Eilers, www.designerie-frankfurt.de; Christiane Wegner, www.christiane-wegner.com und Charlotte Chiara Köhler, www.charlotteammain.de