Das Schaufenster ergänzt die Gesprächsabende in ihrer Funktion als Plattform, und wird verstärkt experimentellen künstlerischen Sprachen und Präsentationsformen gerecht. Das Veranstaltungsformat des Frankfurter Kranz Schaufenster wird in Form eines interdisziplinären Projektes die Möglichkeit bieten, kurze Lesungen, Screenings, Performances etc. zu präsentieren.
Kuratiert wird die Performancenacht von verschiedenen Teilnehmerinnen des Frankfurter Kranz in Kooperation mit der Projektleitung. Das Programm des Schaufenster generiert sich damit aus dem Netzwerk selbst. Es ist der Anfang eines Spektrums, dass in den kommenden Jahren parallel zu den weiteren Aktivitäten des Frankfurter Kranz weiter wachsen soll. Das Frankfurter Kranz Schaufenster hat interdisziplinären Charak-ter und möchte bewusst einen möglichst breiten Fächer künstlerischer Medien und ihrer unterschiedlichen Ausdrucksformen ausbreiten.
Mit diesem abendfüllenden Programm richtet sich der Frankfurter Kranz erstmals an eine breitere Öffentlichkeit. Das Schaufenster transportiert die Idee des Frankfurter Kranz nach aussen und bietet somit den kulturschaffenden Kolleginnen eine Plattform und ein Sprachrohr für ihre Arbeit.
Das Frankfurter Kranz Schaufenster wird in jedem Jahr einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt haben.
Am Beginn stehen Positionen aus dem Bereich Musik/Performance, Litera-tur/Darstellende Kunst und Film/Video, die um die Auseinandersetzung mit den Ausdrucksweisen des eigenen Körpers kreisen. Dabei bedienen sich die Künstlerinnen unterschiedlicher Medien und künstlerischer Sprachen.
