Die Veränderungen der Erwerbsbiografien sind in aller Munde, von Stabilität kann keine Rede mehr sein. Die meisten Teilnehmerinnen des Frankfurter Kranz sind zwischen Mitte dreissig und Mitte vierzig und fühlen sich irgendwie betroffen.
Unsere Einladung richtete sich diesmal besonders an Kolleginnen, die bereits seit mehreren Jahrzehnten im Kulturbereich beruflich aktiv sind, sowie an junge Kolleginnen, die noch am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen.

Foto: Jörg Wagner
Zu Gast waren PROF.EM. INA MARIA GREVERUS (Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie Goethe-Universität Frankfurt) und WANDA PRATSCHKE (seit 30 Jahren freischaffende Bildhauerin)
Wir stellten die Fragen:
Wie ist es möglich, auf dieser instabilen Basis langfristige berufliche Ziele zu verfolgen und Visionen zu entwickeln?
Welche beruflichen und privaten Ziele verfolgten unsere Kolleginnen vor dreissig oder vierzig Jahren und wie gehen Absolventinnen und Berufsanfängerinnen heute damit um?
Wer zu diesem Thema weiterlesen und –diskutieren möchte, dem sei die
sehr informative Artikelsammlung zum Thema ‚Zukunft der Arbeit, Prekarisierung, Generation Praktikum’ auf den Seiten des Goethe-Instituts empfohlen:
http://www.goethe.de/ges/soz/dos/arb/deindex.htm
